„Viele wollen den Markt.“
Zu diesem Bericht gibt es für viele Normalbürger von Weißenhorn nur Kopfschütteln, denn die Weißenhorner Geschäftswelt sehnt sich doch nach weiteren Märkten (Versorgung liegt nur über 100 % bei 200 % wird alles noch biliger) denn es besteht die Gefahr, dass noch viele Geschäfte in Weißenhorn ihre Pforten schließen müssen, wenn die Märkte noch lange nicht kommen. Es geht alles viel zu langsam mit der Genehmigung voran. Wenn die Gegner glauben gegen die vielen Juristen bei Milionären und der Stadtverwaltung etwas zu erreichen, dann kann es zu einem bösen Erwachen kommen, besonders wenn man schon viel zu früh den Hinweis gibt sich von einem Anwalt beraten zu lassen. Zudem fehlt in der Regel den Gegnern das Geld für übliches wirksames Sponsoring – bei Milliardären spielt dagegen das Geld keine Rolle, wenn so einer etwas erreichen will, dann findet dieser Möglichkeiten, ohne Anwälte und ohne Richter. Zuwendungen egal welcher Art lösen moralische Verpflichtungen aus, das ist bekannt. Wer heute noch den Glauben an unseren Rechtsstaat nicht verloren hat- der wird es noch bereuen und eines Tages umdenken. Es ist allerdings sehr schade, wenn man beobachten und vermuten kann wie die gutmütigen Hasenwiesenbesitzer sich unter Druck setzen bzw. über den Tisch ziehen ließen, denn nur wegen der Erlangung eines Bebauungsplanes hat man die halbe Wiese zu einem Spottpreis sich von der Stadt abjagen lassen, wenn es zutrifft was in der Stadt unter vorgehaltener Hand gemunkelt wird hätte diese Hasenwiese als Filetstückgrundstück mehr als das Doppelte erlösen können. Diese Grundstückspolitik der Stadt ist für mich und so manche Bürger zunehmend beschämend zu beobachten gegenüber allen Grundeigentümern außer bei Stadträten kann man so einem nur gratulieren.
Josef Butzmann
